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Nutzer finden Namen: „orderpass“ wird „OrdiFy“

GÖTTINGEN. „Das Restaurant der Zukunft sucht einen neuen Namen“, rief die Göttinger Orderpass GmbH in der vergangenen Woche Internetnutzer zur Beteiligung an einer Namensfindung für die eigene Bestell-App auf. Unter zahlreichen Vorschlägen wurde jetzt der Name „OrdiFy - mobile ordering“ ausgewählt, teilte das Unternehmen jetzt mit. Das Start-up ermöglicht es, mit dem eigenen Smartphone im Restaurant direkt vom Tisch aus Speisen und Getränke zu bestellen (Göttinger WirtschaftsDienst berichtete). „Wir haben uns bisher nicht umfangreich mit dem Namen für unser Produkt auseinandergesetzt“, so Geschäftsführer Marcel Daake. „Die bisherigen Erfahrungen zeigen aber, dass es Schwierigkeiten in Sachen Aussprache und Wiedererkennungswert gibt. Uns geht es um das Produkt. Wir möchten den Usern ein neues Restauranterlebnis bieten und werden weiter an tollen Features arbeiten, aber Namen sind nun einmal sehr wichtig.“ Erlaubt waren einzigartige Namen, die nicht gegen europäisches Markenrecht verstoßen und international gebräuchlich sind, darunter sowohl beschreibende als auch Phantasienamen. Mit „OrdiFy“ wollen sich die Gründer jetzt deutlicher vom Wettbewerb abgrenzen und demnächst bundesweit an den Start gehen.

25. Januar 2012 / RED

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