Ab 2011 Großbaustelle: Neuer Standort des MPS im Bereich des Nordcampus der Uni Göttingen
KATLENBURG-LINDAU / GÖTTINGEN. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) wird 2014 nach Göttingen umziehen. Nach Institutsangaben hat die gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern dem Beschluss des Senats der Max-Planck-Gesellschaft zur Umsiedlung vom November 2009 zugestimmt (Göttinger WirtschaftsDienst berichtete). Im April 2014 soll das MPS am neuen Standort im Bereich des Nordcampus der Georg-August-Universität Göttingen den Betrieb aufnehmen. Zwischen Hans-Adolf-Krebs-Weg und Justus-von-Liebig-Weg entsteht ab September 2011 ein Neubau mit einem Investitionsvolumen von 50 Millionen Euro. 10.000 Quadratmeter Nutzfläche für Verwaltung, Labore und Werkstätten wird das Gebäude bieten. Außerdem soll gleichzeitig noch die soziale Infrastruktur beim MPS mit Kinderbetreuung, Bistro und Gästewohnungen aufgewertet werden.
Die Vernetzung von Forschungseinrichtungen in der Wissenslandschaft werde immer wichtiger. Nur durch den Umzug nach Göttingen bleibe das MPS deshalb zukunftsfähig, so der Geschäftsführende Direktor Prof. Dr. Sami K. Solanki.
Die Klägerin, eine Autovermietung, verlangt von dem beklagten Kraftfahrzeughaftpflichtversicherer aus abgetretenem Recht der Geschädigten Ersatz restlicher Mietwagenkosten nach einem Verkehrsunfall, für den die volle Einstandspflicht der Beklagten […] »